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Klassenfahrt der 5a

Tag 1
Wir trafen uns um 8.45 Uhr am Bahnhof, um 9.03 Uhr fuhren wir los. Die Fahrt ging drunter und drüber.
Als wir in Eckernförde ankamen, mussten wir ein Stück laufen, bis wir endlich beim DLRG-Gästehaus waren. Auf dem Weg gab es einen Autounfall zu sehen, was sehr spannend war. Im Gästehaus wurde uns zuerst der Gruppenraum gezeigt, wo wir dann von einer Mitarbeiterin erklärt bekamen, was wir in dem Gästehaus und den Zimmern beachten sollten.
Dann haben wir lecker Geschnetzeltes gegessen. Nach dem Essen haben wir eine Gruppeneinteilung für ein Spiel gemacht.
Nach einer kurzen Pause sind wir zur Bonbonkocherei gegangen. Wir haben zugeschaut, wie man Bonbons herstellt. Wir bekamen außerdem einen Gutschein über 200 Gramm Bonbons. Man konnte zwischen Lolli und Bonbon wählen.
Später holten wir unsere Badesachen. Der Strand war nicht weit entfernt, manche schwammen im kalten Wasser, andere buddelten im Sand oder spielten Spiele.
Als wir am Abend zum Gästehaus kamen, roch es schon nach Grill. Wir hatten großen Hunger!
Es war ein schöner Tag!
(Jula, Nina und Pia)

Tag 2
Am Donnerstagmorgen wurden wir von einem „Kikeriki!“-schreienden Wecker (Frau Mey) geweckt. Daraufhin kam Frau Mey in jedes Zimmer um uns auszurichten, dass wir um 8 Uhr beim Frühstück sitzen sollten. Alle waren schon fertig, nur Miriam, Pia, Thalea und Jula haben mal wieder getrödelt.
Beim Frühstück gingen wir zuerst zur Eichhörnchenstation. Dort erklärte uns ein Mann, wie die Eichhörnchen heißen und was sie können. Von dort aus gingen wir über den Strand zum ZOB in Eckernförde und fuhren mit dem Bus zum Kletterpark. Zwei Mitarbeiter des Kletterparks gingen mit uns an einen Platz, an dem wir Spiele spielten. Sie haben es Teamarbeit genannt, wir sind zum Beispiel durch ein Springseil gelaufen, einige haben sich nicht getraut und denen haben wir geholfen, sodass alle durchkamen und es ins nächste Level schafften.
Als wir endlich klettern durften, wurden wir in „helle“ und „dunkle Socken“ eingeteilt. In diesen Gruppen wurde uns erklärt, wie wir uns im Parcours sichern können.
Am Abend waren wir gemeinsam im Gruppenraum und haben Spiele gespielt. Eigentlich war um 22 Uhr Nachtruhe, aber wir waren noch bis um 22.30 Uhr im Gruppenraum. Als wir endlich in unsere Zimmer durften, war die Eingangstür verschlossen. Frau Mey hat Pia und Malte ausgewählt, ins Gästehaus zu laufen und der Klasse aufzumachen. Alle fielen müde in ihre Betten.
Das war ein anstrengender, aber schöner Tag.
(Jula und Pia)

Der Tag der Abreise

Wie am vorherigen Tag sind wir zuerst aufgestanden und haben gefrühstückt.
Als jeder fertig mit dem Frühstücken war und sich ein Lunchpaket gemacht hatte,
hat jeder sein Geschirr weggebracht und die Frühstückshalle sauber und ordentlich verlassen.
Danach sollten wir auf unsere Zimmer gehen und unsere Betten abziehen.
Als auch das erledigt war, stellten wir unser Gepäck in den Flur und gingen in die Nähe einer Jugendherberge, von wo aus wir entweder eine freiwillige Stadtrallye oder etwas anderes machen durften.
Nachdem alle wieder im Gästehaus eingetroffen waren, hieß es , Abschied vom Gästehaus nehmen, denn wir mussten uns leider auf den Weg zum Bahnhof begeben.
Nun waren wir wieder am Bahnhof und warteten auf den ca. 15 Minuten verspäteten Zug.
Doch als wir erfuhren, dass unser Zug nur bis Sörup fahren würde, fragten wir uns, wie wir nach Flensburg kommen würden.
Diese Frage erledigte sich sofort, als wir am Bahnhof von Sörup einen Bus mit der Aufschrift „Verkehrsaushilfe“ (könnte etwas anderes gewesen sein) sahen.
Nachdem wir alle eingestiegen waren, war der Bus randvoll.
Es gab sogar einige, die stehen, oder auf ihrem Koffer sitzen mussten.
Für manche verging die Busfahrt wie im Flug, für manche jedoch schien sie stundenlang zu dauern.
Endlich waren wir in Flensburg angekommen und trafen unsere Familien.
Wir gingen zu Frau Mey, um uns zu verabschieden und endlich das Wochenende genießen zu können, da wir Montag wieder in die Schule sollten.
(Bianka und Nele)

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