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Kunst

Kunst

«Als Künstlerin sehe ich die Dinge so: Alles kann zum Thema werden. Politik, Grafikdesign, Architektur, Entertainment, Gesetze. … Kunst handelt von Kommunikation und sicher davon, Fragen aufzuwerfen. Wie hätte etwas aussehen können? Wie soll etwas in der Zukunft aussehen?» Sarah Morris, 2008

Das Selbstverständnis des Faches Kunst hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert, Kunstunterricht müsste heute besser „Wahrnehmungs-“ oder „Medienerziehung“ heißen.
Unsere heutige Welt wird allgemein als bildgeprägt beschrieben. Hier geben wir Orientierung: Im Umgang mit Medien und Materialien und in der differenzierten Betrachtung und Einschätzung von Gestaltungsfragen in unserer Gesellschaft bilden wir ästhetisches Urteilsvermögen.

Das spiegelt sich wieder im Stellenwert der angewandten Künste im Kunstunterricht: Mit Gestaltungsprojekten in den Bereichen Produktgestaltung, Modellbau und Grafikdesign schaffen wir Bezüge zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und orientieren auf gestaltende Berufe mit ihren immer komplexer werdenden Ansprüchen.

Gerade für diese Bereiche finden wir hier am Fördegymnasium ideale Bedingungen: unser Werkraum im Kunstbereich ermöglicht ein weites Spektrum an Materialerfahrungen für eine Grundausbildung in Gestaltungsprozessen. Der benachbarte gut ausgestattete Computerraum ermöglicht die Auseinandersetzung mit Techniken der digitalen Bildgestaltung.

Die Kompetenzorientierung, die ein wesentliches Merkmal unseres Unterrichts ist, ermöglicht das Eingehen auf das individuelle Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler, andererseits gibt sie die Möglichkeit, verschiedene Arbeits- und Sozialformen einzuüben und zu thematisieren.

Die Themen und Ergebnisse unseres Kunstunterrichtes werden überall im Schulhaus sichtbar, in ihren Galerien und Vitrinen. Hier ein kleiner Rundblick:

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